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Alte Möbeln aufmöbeln

Mit dem Recyclingkonzept „ecomoebel“ werden gebrauchte Einrichtungsgegenstände wieder salonfähig gemacht


Jährlich fallen in Deutschland sieben Millionen Tonnen Altmöbel als Abfall an. Nur fünf Prozent davon werden wiederverwendet; der Rest geht in die Müllverbrennung, auf die Deponie oder wird zu Hackschnitzeln verarbeitet. Das Institut für Umweltforschung (INFU) der Universität Dortmund, das Fraunhofer-Institut für Materialfluß und Logistik (IML) sowie elf weitere Partner arbeiten jetzt im Raum Dortmund an einem regionalen Netzwerk, das gebrauchte Möbel wieder salonfähig macht. In dem Pilotprojekt zur ökologischen Möbelentsorgung, -aufarbeitung und -vermarktung werden geprüfte, schadstoffarme Möbel unter der Markenbezeichnung „ecomoebel“ zum Verkauf angeboten. Das Vorhaben wird noch bis 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmb+f) gefördert. Der nachfolgende Beitrag beschreibt Ziele, Aufbau und erste Ergebnisse des „ecomoebel“-Projekts.

Autor(en):Dr. Laura Faltz, Dr. Katja Lacasse, Dr. Werner Baumann
Schlagworte:Forschung, Entwicklung, Werkstoff, Müllheizkraftwerke, Sortierung, Aufbereitung, Europäische Union, Holsystem, Recycling
Seite:5
Preis:€ 4,00
 
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