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01/2003 - Altholzverordnung

  Editorial

Die Altholzverordnung kann kommen!
Am 1. März 2003 tritt die Verordnung über die Entsorgung von Altholz (Altholzverordnung) in Kraft. Sie wird die inländische Entsorgung von Altholz neu regeln. Die Verordnung nimmt sowohl die Erzeuger und Besitzer von Altholz, als auch die Betreiber von Altholzbehandlungsanlagen in die Pflicht, und gilt für alle mengenmäßig bedeutenden Altholzströme.

  Betriebe

Am Produkt orientiert
Internationale Umweltmanagementnormen stellen wichtige Werkzeuge für eine verbesserte Integrierte Produktpolitik (IPP) bereit

  Bund & Länder

Planungsdefizite absehbar
Für die zukünftigen Stoffströme in die MVA und in die Mitverbrennung sind die Vorgaben der Umweltpolitik ausschlaggebend

  Forum

Vor der Bewährungsprobe
Bei der Umsetzung der neuen Altholzverordnung muß eine Reihe offener Fragen berücksichtigt werden

In die Pflicht genommen
Was die neue Altholzverordnung für die Verwertungspraxis bedeutet

Geringere Kosten, hoher Nutzen
Zuverlässige Schnellerkennungsmethoden können die Qualitätskontrolle bei der Altholzverwertung vereinfachen

Doppelstrategie von Vorteil
Für die energetische Verwertung von Altholz werden die Erlöse aus dem Verkauf von Wärme an Bedeutung gewinnen

Im Fegefeuer
Die thermische Nachbehandlung bietet einen Lösungsansatz für die Entsorgung von schwermetallbelasteten Holzaschen

  Recht

Viele Anknüpfungspunkte
Das neue Altholzrecht steht in Wechselwirkungen zu anderen umweltrechtlichen Vorschriften

Gesetzeskonformer Service?
Das Nachsortieren von Restmüllbehältern durch Abfallmanagement-Dienstleister ist unzulässig

Risiken und Nebenwirkungen
Die strafrechtliche Haftung des Betriebsbeauftragten für Umweltschutz betrifft vor allem Unterlassung und Fahrlässigkeit

Aus Alt mach Neu
Mit der Produktverantwortung werden präventive Elemente der Abfallwirtschaft wiederentdeckt